Eingangsrechnungen automatisch in Lexoffice – ohne Abtippen, ohne Suchen
Jede Eingangsrechnung fassen Sie heute viermal an: E-Mail öffnen, PDF speichern, in Lexoffice hochladen, kontieren. Bei 50 Rechnungen im Monat sind das 200 Handgriffe. Danach: genau einer.
Der Workflow in 60 Sekunden
60 Sekunden: Rechnung kommt per Mail, ein Tipp in Telegram, Beleg liegt in Lexoffice.
Das Problem
Was die manuelle Rechnungsverarbeitung wirklich kostet
Verschenktes Skonto
Die Rechnung liegt zwei Wochen im Postfach, die 2-%-Skontofrist ist verstrichen. Bei 30–50 Rechnungen im Monat summiert sich das schnell auf mehrere hundert Euro im Jahr.
Steuerberater-Ping-Pong
Monatsende, E-Mail vom Steuerberater: „Es fehlen noch 7 Belege." Dann beginnt die Suche durch drei Postfächer und den Downloads-Ordner.
Verteilte Postfächer
Rechnungen landen bei info@, buchhaltung@ und im Postfach des Chefs. Der Workflow überwacht alle Postfächer und zentralisiert den Rechnungseingang an einer Stelle.
GoBD
Das E-Mail-Postfach ist kein Belegarchiv. Die GoBD verlangen zeitnahe, geordnete Erfassung. Mit dem Workflow ist jeder Beleg am Eingangstag in Lexoffice.
E-Rechnungs-Pflicht seit Januar 2025
ZUGFeRD und XRechnung kommen per E-Mail und müssen verarbeitet werden können. Der Workflow erkennt und verarbeitet beide Formate. Mehr zur E-Rechnungs-Pflicht
Kopfmonopol
Macht das eine Person und fällt sie aus, staut sich alles. Die Freigabe per Telegram funktioniert von überall – vom Handy, aus dem Urlaub, von der Vertretung.
So funktioniert es
Lexoffice-Belege automatisch hochladen – in drei Schritten
E-Mail kommt an
Der Workflow überwacht ein oder mehrere Postfächer und erkennt Rechnungsanhänge (PDF, ZUGFeRD, XRechnung) automatisch. Kein Weiterleiten, kein Speichern, kein Suchen.
Freigabe per Telegram
Sie bekommen eine Nachricht mit der Rechnung. Ein Tipp auf „Freigeben" – fertig. Auch vom Handy, auch aus dem Urlaub.
Beleg liegt in Lexoffice
Revisionssicher abgelegt, bereit zur Kontierung. Die Kontierung machen Sie oder Ihr Steuerberater in einer ruhigen halben Stunde – der stumpfe Teil ist weg.
ROI-Rechner
Rechnet sich das? Rechnen Sie nach.
* Annahmen: 4 Minuten Bearbeitungszeit pro Rechnung (öffnen, speichern, hochladen, zuordnen), 50 €/h interner Stundensatz. Verschenktes Skonto und Suchzeiten zum Monatsende sind nicht eingerechnet — die tatsächliche Ersparnis liegt darüber.
Preise
Buchhaltung automatisieren zum Festpreis
Workflow-Einrichtung
einmalig, Festpreis
Einrichtung des kompletten Workflows auf Ihrer bestehenden n8n-Instanz: Postfach-Anbindung, Telegram-Freigabe, Lexoffice-Übergabe, Test mit Ihren echten Rechnungen, Abnahme.
n8n-Setup
einmalig, falls nötig
Falls noch keine n8n-Instanz vorhanden ist: Server-Einrichtung, Absicherung, Grundkonfiguration. Laufende Serverkosten ca. 10–15 €/Monat, direkt beim Hoster. Wenn Sie n8n selbst hosten wollen, gehört Ihnen die Instanz komplett.
Betrieb & Wartung
optional, monatlich kündbar
Gehostete Instanz, Updates, Monitoring. Ohne diesen Baustein läuft der Workflow trotzdem weiter – er gehört Ihnen.
Festpreis. Keine versteckten Kosten. Alle Preise zzgl. USt.
FAQ
Häufige Fragen zum Rechnungseingang-Workflow
Warum kostet das nur einen Bruchteil eines Agenturprojekts?
Was brauche ich dafür?
Ist das GoBD-konform?
Funktioniert das mit E-Rechnungen (ZUGFeRD/XRechnung)?
Was ist mit Support?
Kann mein Steuerberater darauf zugreifen?
Warum Telegram und nicht E-Mail-Freigabe?
Über den Autor
Ihr Ansprechpartner für Automatisierung im Mittelstand
Ich bin Christian Loth – Enterprise Architect bei einer Mercedes-Benz-Tochter. Mit CLX Digital baue ich Automatisierungen für den Mittelstand: erprobte n8n-Workflows statt monatelanger Agenturprojekte.
Der Eingangsrechnungs-Workflow läuft im Echtbetrieb. Sie bekommen keinen Prototyp, sondern eine Lösung mit Abnahme – zum Festpreis.
200 Handgriffe im Monat – oder einer.
15 Minuten Gespräch reichen, um zu klären, ob sich der Workflow bei Ihrem Rechnungsvolumen rechnet.